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Ein bis vier Monitore an einer Halterung – auf der Höhe, die zu dir passt.

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Dein Setup beginnt mit deinem Monitor.

Der Setup-Finder prüft VESA, Gewicht und Größe deiner Monitore und deinen Tisch – und zeigt dir, welche Halterungen dazu passen.

Passende Halterung finden

Monitorhalterung kaufen: die wichtigsten Fragen

Eine Monitorhalterung trägt den Bildschirm an einem verstellbaren Arm statt auf dem Standfuß: Du stellst Höhe, Abstand und Neigung passend zu dir ein und bekommst die Tischfläche darunter zurück. Vier Dinge entscheiden über die Wahl: Anzahl der Monitore, ihr Gewicht, ihre VESA-Aufnahme und dein Tisch.

Welche Monitorhalterung brauche ich für wie viele Monitore?

Für einen Monitor reicht ein Arm, ab zwei Monitoren trägt meist eine Stange die Arme, ab drei kommen Aufbauten mit Stange und mehreren Armen oder zwei Reihen übereinander. Bei 3IDEE® ONE lassen sich außerdem zwei Monitore übereinander, drei als Pyramide und vier als Raute konfigurieren. Direkt zur Auswahl: Monitorhalterungen für einen Monitor, Monitorhalterungen für zwei Monitore, Monitorhalterungen für drei Monitore, Monitorhalterungen für vier Monitore und Halterungen für Ultrawide- und schwere Monitore.

Wie viel Gewicht muss die Halterung tragen?

Das Gewicht deines Monitors ohne Standfuß, und zwar je Arm. Die Summe aller Monitore ist nur für Tisch und Klemme wichtig. Das Gewicht steht im Datenblatt des Monitors meist als „Gewicht ohne Standfuß“.

Passt die Halterung an meinen Monitor?

Wenn dein Monitor eine VESA-Aufnahme hat und sein Gewicht ohne Standfuß unter der Traglast des Arms liegt, ja. VESA heißt: vier Gewinde im Quadrat auf der Rückseite, meist 75 × 75 oder 100 × 100 mm Abstand. Fehlen sie, gibt es VESA Adapter für dein Modell. Am schnellsten prüft es der Setup-Finder: Monitormodell eingeben, passende Halterung sehen.

Hält die Klemme an meinem Tisch?

Ja, wenn die Platte stabil ist und unter der Kante Platz für den Klemmteller bleibt. Gebohrt wird nicht: Die Klemme greift von oben und unten an die Tischkante. Glas, Stein und dünne Spanplatten halten den punktuellen Druck nicht allein aus; eine Tischverstärkungsplatte verteilt ihn auf eine größere Fläche. Zargen, Kabelwannen oder Querstreben unter der Kante können im Weg sein.

Federunterstützt oder mit klassischen Gelenken – was ist besser?

Federunterstützt, wenn du den Monitor oft verstellst; klassische Gelenke, wenn er einmal eingestellt bleiben soll. Ein federunterstützter Arm trägt den Monitor in jeder Höhe, du bewegst ihn mit einer Hand. Mechanische Federn gelten als besonders robust, weil sie nicht wie Gasdruckfedern mit der Zeit nachlassen.

Geht eine Monitorhalterung am höhenverstellbaren Schreibtisch?

Ja, die Halterung fährt mit dem Tisch mit. Rechne das Gewicht von Halterung und Monitoren zur Last, die der Tischantrieb trägt, und lass allen Kabeln genug Länge für die höchste Stellung, sonst reißen sie beim Hochfahren am Stecker.

Wie hoch und wie weit weg sollte der Monitor stehen?

Die Oberkante des Bildschirms liegt auf Augenhöhe oder leicht darunter, der Abstand zu den Augen beträgt mindestens eine Armlänge (etwa 60 cm), bei großen Monitoren mehr. Neige den Bildschirm leicht nach hinten, dann spiegelt er weniger und du schaust entspannt leicht nach unten.

Kann ich die Halterung später erweitern?

Bei einem modularen System wie 3IDEE® ONE ja: Arme, Stange und Kopf lassen sich umbauen, aus einer Halterung für einen Monitor wird eine für zwei.

Wenn etwas nicht passt

Die Halterung wackelt beim Tippen – was tun?

Zieh zuerst die Tischklemme nach, sie lockert sich in den ersten Tagen etwas. Hilft das nicht, ist meist die Tischplatte zu dünn oder zu weich; eine Verstärkungsplatte unter der Klemme macht sie steifer. Ein ganz ausgestreckter Arm schwingt außerdem stärker nach als ein angewinkelter.

Der Monitor sinkt nach unten oder federt nach oben – was tun?

Dann passt die Federkraft nicht zum Gewicht des Monitors. Federunterstützte Arme haben eine Stellschraube am Gelenk: mehr Spannung, wenn der Monitor absinkt, weniger, wenn er nach oben drückt. Stelle immer mit montiertem Monitor ein. Liegt das Gewicht außerhalb des Bereichs des Arms, lässt es sich nicht ausgleichen.

Der Monitor kippt nach vorn – was tun?

Zieh das Neigungsgelenk am Kopf etwas fester. Schwere und gebogene Monitore haben ihren Schwerpunkt weit vorn und ziehen stärker am Gelenk; liegt das Gewicht nahe an der Traglast, hilft nur eine stärkere Halterung.